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für eine glückliche MenschHund-Beziehung
Dogdancing

Was ist Dogdancing?

 

Dogdancing ist eine sehr junge Sportart, die ziemlich zeitgleich in den USA, in Kanada und in England erfunden wurde. Die Idee stammt größtenteils vom Obidience, da es ebenfalls auf grundlegendem Gehorsam basiert. Beim Dogdancing vereinen sich perfekte Fußarbeit und die Kombinationen aus verschiedenen Tricks. Das ganze wird dann zu einer Choreographie zusammengefasst und man geht zusammen mit dem Hund im Takt der Musik.

Die meisten denken beim Dogdancing, Sie sollen Ihren Hund an den Pfoten nehmen und einen Foxtrott auf Parkett legen. Auch gibt es viele die das „Tanzen mit dem Hund“ sofort als albern abstempelt. Das ist
aber völlig falsch:

Dogdance macht nicht nur Spaß sondern ist auch für die Bindung zwischen Herrchen/Frauchen und Hund sehr nützlich. Jeder Hund hat Freude am Lernen und Sie werden sehen, wie sie Stück für Stück als Team zusammenwachsen wenn Sie mit Ihrem Hund immer wieder neue Sachen ausprobieren. Der Hund verbessert außerdem seine Konzentration da er ständig auf die Körpersignale des Menschen und auf kleinste verbale Kommandos achten muss.

In Deutschland gibt es noch kein festes Reglement, das heißt es ist alles Erlaubt was Spaß macht. Es gibt viele
Standardtricks, wie Rolle, Twist und Beinslalom, aber dem Erfindungsreichtum sind keine Grenzen gesetzt, solange die Gesundheit des Hundes nicht gefährdet wird.

Später einmal kann man als Einzelteam starten oder man schließt sich mit anderen Dogdancern zusammen und macht eine Gruppenchoreographie.

 

Für wen ist Dogdance geeignet?

Kurz gesagt für alle! Für alle, die Neues ausprobieren wollen, für alle, die das ständige Bällchenwerfen nicht mehr so reizvoll finden und auch für diejenigen, die nicht 3 mal die Woche auf dem Hundeplatz trainieren können.

Fürs Dogdancing braucht man keine Geräte und auch keine Halle/keinen großen Platz. Das heißt aber nicht, dass der Hund das Sportgerät ersetzt, sondern dass der Hund als Partner anerkannt wird. Dogdance kann man immer und überall trainieren.

Es ist ganz egal welche Rasse, welches Alter oder welche Größe Ihr Hund hat. Wie gesagt, es gibt keine festen Regeln. Selbst ein Hund der Probleme mit der Hüfte hat, kann beim Dogdancing ausgelastet werden, man lässt einfach die Übungen weg, die dem Hund schaden könnten.

Auch bei uns Hundeführern ist es egal wie alt wir sind, ob wir sportliche Ambitionen haben oder nicht. Es geht hauptsächlich darum, als perfektes Team eine harmonische Bindung aufzubauen und dies dann mit der Musik abzurunden.

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